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Prozess

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  1. Arbeitsplatz vorbereiten
    • Tuftingrahmen bespannen.
    • Zeichnung hinter das Trägertextil kleben oder mit dem Beamer projizieren. Achtung: Vorlage muss gespiegelt sein, wenn Sie von hinten, also auf die spätere Teppichoberseite, projiziert oder geklebt wird. → Anleitung Aufbereitung der Vorlage
    • Passende Farben heraussuchen. Achtung: Farben sehen im fertigen Teppich ein wenig dunkler aus, als nur das Garn alleine: Tendenziell hellere Farben verwenden.
    • Es gibt auf der Tufty-Webseite eine Übersicht für die Kund*innen, wie wir die Vorlage aufbereiten. Ein kurzer Blick rein lohnt sich.
  2. Besprechung mit der Betriebsleitung
    • Detailgrad der Umsetzung besprechen.
    • Ausgewählte Farben (Acryl/Wolle prüfen) besprechen, Hintergrundfarbe gemäss Kund*innenwunsch
    • Teppich-Schnittkante aufzeichnen.
  3. Sujet übertragen/nachzeichnen
    • Details reduzieren: Das Weglassen von kleinen Details wird immer schöner, als sie versuchen zu tuften.
    • Kleine Objekte grösser zeichnen.
  4. Besprechung mit der Betriebsleitung
  5. Tufting
    • Von innen nach aussen, kleine Objekte zuerst.
    • Alles zuerst umranden und dann ausfüllen.
    • Regelmässige Dichte-Kontrolle, von Hand auf der Teppichoberseite, dass es schön weich bleibt.
  6. Besprechung mit der Betriebsleitung
    • Kontrolle, dass alles gleichmässig weich ist. Zu dünne Stellen auffüllen und bei zu dichten Stellen ein paar Fäden wieder herauszupfen und evtl. nachbessern.
  7. Rückseite verleimen
    • Mit dem Teppichleim alles gut verkleben und Anti-Rutschfilz als Abschluss aufkleben.
    • Textillabel zwischen Trägertextil und Filz kleben. Zur Anleitung
    • Mindestens 24 Stunden trocknen lassen.
  8. Zuschneiden und scheren
    • 2 mm vom Rand ausschneiden, wichtig ist, dass keine Fäden «herausfallen» oder leicht herausgezupft werden können.
    • Bei Textillabel vorsichtig schneiden und alle Teile voneinander trennen.
    • Nicht richtig verleimte Stellen nochmals vorsichtig ausbessern und trocknen lassen.
    • Oberfläche schön gleichmässig scheren.
    • Mit der Stricknadel Farbflächen voneinander trennen (wenn möglich).
    • Optional, aber wenn immer möglich gewünscht: Konturen der Farbflächen mit dem Scheren trennen. Achtung: Nicht zu tief und eher weniger, als mehr. Schon feine Scherarbeit hilft das Sujet besser zu erkennen. →Zur Anleitung.
  9. Besprechung mit der Betriebsleitung
    • Qualitätskontrolle und allfällige Ausbesserungen

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